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Sagst du Deutschland, dann sagt man Gravel. Und wenn man Gravel in Deutschland sagt, dann kommt man eigentlich nicht an der wunderschönen Harzregion vorbei. Ungefähr fünfeinhalb Stunden Fahrt von Utrecht entfernt finden Sie ein weitläufiges Naturschutzgebiet, das Ihnen den Atem rauben wird. Es ist, als ob Sie an einem Tag durch verschiedene Länder fahren, als ob Sie ständig bergauf und bergab fahren und als ob Sie manchmal in der Zeit zurückreisen. Möchten Sie wissen, warum Sie im Harz, in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen an der Grenze zum ehemaligen Ost- und Westdeutschland Gravel fahren sollten? Lesen Sie weiter unten für weitere Tipps zum Graveln im Harz

De eerste lentedagen kondigen sich an in den Niederlanden, als ich an einem frühen Morgen das Auto zum Bahnhof lenke. Es ist das Signal, meinen Reisegefährten abzuholen, das Fahrrad einzuladen und die Reise in die Region Sachsen-Anhalt anzutreten. Unser Endziel ist Benneckenstein, ein kleines Dorf tief im Harz, nur einen Steinwurf vom ehemaligen Eisernen Vorhang entfernt. Diese Geschichte fasziniert mich enorm. Es ist eine Geschichte, die man sich in der heutigen Zeit kaum vorstellen kann. Wir reisen fast ohne Barriere um die ganze Welt. Aber bis vor knapp vierzig Jahren stand eine buchstäbliche Mauer zwischen Ost- und Westeuropa. In Berlin war sie mega sichtbar, aber auch im Harz, einem Gebirge, das sich über mehrere deutsche Bundesländer erstreckt, kann man die Geschichte noch sehen und erleben.

Bei unserer Vorbereitung haben wir bereits den alten Grenzübergang erspäht, der später in einer unserer Routen liegt. Es ist ein klassischer Wachturm mit einem offenen Gelände ringsherum. Ideal, um Eindringlinge zu erspähen. Es ist eine greifbare Erinnerung an einen Konflikt.

Brocken ist überall

Unterwegs merkt man wenig vom Konflikt, es ist eine prima Reise so ins Zentrum Deutschlands. Über Städte wie Hannover und Braunschweig tauchen wir langsam in den Harz ein. Man sieht das Gebirge schon von weitem, mit dem Brocken, dem höchsten Punkt, im Sonnenlicht badend. Auch dieser Höhepunkt ist in unseren Routen enthalten. Wörtlich und bildlich.

Entdecken Sie den Harz

Aber wir sind also auf dem Weg nach Benneckenstein, zu Pim und Carla. Zwei Fünfzigjährige, die sahen, wie ihre Suche nach mehr Ruhe und Raum in COVID-Zeiten plötzlich eine Wendung nahm, die sie vielleicht nicht erwartet hatten. Das Ergebnis war auf jeden Fall ein Haus in Sachsen-Anhalt, in dem jetzt ein Bed & Breakfast namens Explore the Harz beheimatet ist. Pim ist ein begeisterter Radfahrer und kennt die besten Routen in der Region, und die Unterkunft liegt perfekt, um die Region ganz in sich aufzunehmen.

Nach unserer Ankunft werden wir herzlich empfangen. Pim ist noch fleißig am Werken, denn die Woche darauf steht ein wichtiges Wochenende mit vielen Gästen an. Ein B&B ist nie fertig, aber wenn man dann während der Arbeiten plötzlich eine Duschwand in 1000 Splitter hat. Nun, es wird nie langweilig.

Wir packen aus, machen Kaffee und machen uns schnell für ein erstes Kennenlernen fertig. Pim hatte zuvor bereits vier Routen für uns ausgearbeitet, jede mit einem eigenen Thema. Highlights? Ein Stück DDR-Geschichte, der Brocken, die Rappbodetalsperre und das Josephskreuz. Wir können es kaum erwarten.

Unsere erste Bekanntschaft ist eine Runde von etwa 40 Kilometern mit Start und Ziel in Benneckenstein. Was auffällt ist, dass wir innerhalb eines Kilometers eigentlich schon auf Schotter sitzen. Und was für Schotter. Champagner, knackig, köstlich, wunderschöner Schotter. Und dann also diese Umgebung. Wir drehen und wenden uns rund um Hügel, die von Bäumen flankiert werden, die zur Hälfte angeknabbert sind. Es scheint manchmal, als ob man in einer alten Minenumgebung ist. Wenn man vergisst, dass man in Deutschland ist, dann kann es auch das Hinterland der USA sein: Colorado, Utah, Arizona. Wahrscheinlich sind Winnetou und Old Shatterhand nicht in Elspe, sondern hier erfunden worden.

Tor-Hoch

Wir fahren in Richtung Carlshausturm, einem großen Aussichtsturm, von denen es in dieser Region sehr viele gibt. Einerseits sind sie touristische Attraktionen, aber einige haben auch (oder hatten) einen strategischeren Zweck. Dieser dient neben der Aussichtsplattform auch als Sendemast. Er wurde einst 1901 als Funkturm für die lokale Schmalspurbahngesellschaft erbaut. Jetzt ist es also, seit 1998, auch ein Aussichtsturm. Man kann ihn gut mit festem Schuhwerk erklimmen und die Aussicht ist prächtig. Der Weg dorthin war auch schon schön, also haben wir gut angefangen. Unsere Route biegt dann in Richtung Hexenbesen ab, knapp über die Grenze zum Nachbarbundesland Thüringen. Dieser besondere Aussichtsturm hat sogar zwei Rutschen! Und das Hexenthema ist hier noch oft anzutreffen. Bei der Heimkehr erwartet uns ein leckeres lokales Getränk und etwas zum Knabbern. Ideal.

In de avond eten we iets verderop bij de Waldhaus Wolfsbachmühle. Een restaurant gerund door een Nederlands echtpaar. Met enkele Nederlandse gerechten, maar zeker ook de bekende Duitse degelijke kost. Het Delfts-blauw aarde werk aan de muur zorgt voor een glimlach. Net als de inkijk in de ondergrondse oude kelder. Top.

Osten trifft Westen

Sorge ist ein winziges Örtchen. An einem Werktag sieht man nur einige ältere Leute ihr Gässchen fegen. Nichts auf der Straße lässt einen an die geografische Bedeutung dieses Ortes denken. Es hat einen Bahnhof, wo der Dampfzug hält. Aber wichtiger: Es war das letzte Dorf vor der Grenze zwischen Ost und West. Im Dorf sieht man das am Bahnhof, wo auch das Grenzmuseum befindet sich. Für den wahren visuellen Eindruck muss man ungefähr zwei Kilometer außerhalb des Dorfes sein. Dort steht noch der Grenzwächterturm und man sieht noch die Zäune.

Wir werden vom ehemaligen Bürgermeister empfangen. Sie wohnte auch während des Kalten Krieges hier. Die Geschichten, die sie erzählt, bleiben lange hängen. Genau wie der Aufstieg des ehemaligen Wachturms und die sichtbare Grenze. Die Gedenktafeln an die Flüchtlinge, die hier gefallen sind, tun den Rest. Es macht tiefen Eindruck. Es ist eine Ouvertüre für einen besonderen Tag.

Käfer

Kennen Sie den Ausdruck “Wenn Sie denken, Sie seien zu klein, um etwas zu bewirken, versuchen Sie, mit einer Mücke zu schlafen”? Das Äquivalent im Harz ist der Borkenkäfer, ein nur 5 Millimeter großes Tier. Ein Kopf wie eine winzige Nadelspitze. Dieser Käfer hat jedoch einen enormen Einfluss auf die Landschaft im Harz. Eine Monokultur von Nadelbäumen, die als Teil von Kriegsreparationen angelegt wurde, und der Klimawandel schaffen das ideale Brutgebiet.

Rauchfähnchen ragen ab und zu über den Berggipfel. Es sieht aus wie ein sich bewegendes Kaminfeuer. Die Quelle dieser Rauchwölkchen? Ein Dampfzug. Die Region ist die Heimat eines echten Dampfzuges, der scherzhaft auch ‘Hogwarth’ genannt wird. Er fährt über die Schmalspurbahn, man sieht ihn von Weitem und wenn man daneben steht, hört man ihn auch. Er ist hauptsächlich eine Touristenattraktion, die offenbar eine Menge Geld kostet. Es sorgt aber wieder für eine gute Geschichte. Der Zug fährt eigentlich mit uns diese Route mit, denn der Endbahnhof ist der Brocken.

Beobachtungstürme auf dem Brocken

Die Spitze des Brockens. Es ist nicht der schönste Berg der Welt. Der Aufstieg dorthin, durch die Wälder oder was davon übrig ist, schließt sich irgendwann mit der Schmalspurbahn an. Ein Foto mit ‘Hogwarth’ ist dann fast unvermeidlich. Was ebenfalls unvermeidlich ist: Im April noch einige Schneefetzen. Obwohl die Sonne voll scheint, sinkt die Temperatur hier nachts noch auf den Gefrierpunkt. Und so liegt noch Schnee im Schatten. Der Weg zum Brocken ist wieder dieser herrliche Schotter. Champagner, aber die deutsche Variante. Sekt wahrscheinlich. Wir geben uns damit mehr als zufrieden.

Das letzte Stück zum Gipfel ist asphaltiert und, wie gesagt, ziemlich touristisch. Jeder will ein Foto vom höchsten Punkt der Region machen. Das Observatorium, Brockenhaus, auf dem Gipfel ist schön zu besuchen UND hatte in den vielen Kriegen eine Funktion als Kommunikationszentrum und zur Zeit des Kalten Krieges hatte die Stasi hier auch ihren Sitz genommen. Es ist einen Besuch wert. Die Suppe aus der Kantine haben wir ausgelassen, aber das war eine lokale Spezialität.

Mondlandung

Wir fahren wieder durch diese fast bizarre Mondlandschaft. Was auffällt, neben der besonderen Umgebung, ist die Ruhe. Wir treffen fast niemanden. Außer dem Aufstieg zum Brocken, wo es touristischer ist, sieht man keine Sau. Ein verlorener Wanderer, zwei Radfahrer. Sonst nichts. Man trifft übrigens auch fast keine Cafés oder Dörfer an. Das muss man wirklich ein wenig planen. Die Abfahrten und die Straßen sind manchmal ein wenig herausfordernd, aber oft schön und hügelig. Dieses Naturpark bietet eigentlich alles, was man sich als Gravelbiker wünscht.

Nach einer langen Wanderung steuern wir wieder Benneckenstein an. Dort erwarten uns das Kaminfeuer und die gute Fürsorge von Pim und Carla. Das Abendessen ist weiter unten, in einem anständigen deutschen Restaurant. Zwölfender in Schierke. Das Weizen und das Schnitzel gehen gut rein.

Auf zum Wasser

Deutschland steht für mich gleich an Stauseen. Ein Stausee, das bleibt doch immer etwas Schönes. Im Harz-Gebiet findet man mehrere große Seen mit dazugehörigen Dämmen. Der schönste und beeindruckendste von allen ist die Rappbodetalsperre, das große Ziel von heute.

Eisernes Kreuz

Für unsere Route müssen wir ein kleines Stück mit dem Auto fahren. Wegen des Wetters fahren wir ihn noch etwas weiter, damit wir den vorhergesagten Regen gerade noch ausweichen. Wir starten dadurch unterhalb des Aufstiegs zum Josephskreuz, einer Attraktion in der Region.

Das Josephskreuz ist eine besondere Konstruktion. Irgendwo auf einem Berg, in der südöstlichen Ecke des Harzes, steht es und glänzt. Es ist ein Stück Handwerkskunst aus dem Jahr 1896. Stahl, stabil, besonders. Es ist der Nachfolger des hölzernen Josephskreuzes, das hier 1850 aufgestellt wurde (und vom Blitz getroffen wurde und abbrannte). Vom Design her erinnert es am ehesten an den Eiffelturm, der auch als Vorbild diente. Dieses wird jedoch mehr Zungen lösen als sein berühmter französischer Bruder. Die Aussicht von oben ist spektakulär. Der einzige Nachteil? Es weht dort ziemlich stark. Mit Schotterschuhen die Treppe hinaufzusteigen ist außerdem ein Abenteuer. Ich habe keine Höhenangst, aber die 100 Stufen nach oben finde ich schon bemerkenswert. Glücklicherweise sind wir die Einzigen, die bei diesem Wind und der frischen Temperatur nach oben wollen. Mann gesehen. Haus geschlossen.

Vanaf daar is het naar beneden en dan richting de Rappbodesee. Daarvoor moeten we wel een flink stuk noord-oost rijden. Hier wisselen we wat meer standaard grindpaden af met bos, maar ook wel wat asfalt in een kloof waar we doorheen rijden. Alsnog vrij mooi, maar net weer anders dan de naaldbomen en de weidsheid van de twee dagen ervoor. We gaan straks voor een andere weidsheid bij de dam. Om daar te komen moeten we op het laatst nog even een flink klimmetje doen, die dwars door het bos gaat en waar je letterlijk bij de dam uitkomt. Het uitzicht? SUPER!

Rappbodetalsperre

Die Rappbodetalsperre ist ein solides Stück deutscher Ingenieurskunst. Sie ist mit insgesamt 106 Metern Höhe die höchste Talsperre Deutschlands. Der Damm wurde zwischen 1952 und 1959 gebaut und staut rund 113 Millionen Kubikmeter Wasser im angrenzenden See. Als Attraktion wurde kürzlich eine Hängebrücke hinzugefügt, über die man laufen, von der man bungee-jumpen kann, für die aber auch eine Seilrutsche gemacht wurde. Für die wahren Draufgänger. Ich finde die Hängebrücke und den dazugehörigen Aussichtsturm völlig ausreichend. Ich bin ein bisschen ein Feigling, was solche Aktivitäten angeht. Oder naja, mit Gravelschuhen. An der Kasse gibt es auch eine kleine Gaststätte, wo man etwas essen kann. Die Süßkartoffelpommes schmecken lecker.

Nach der Hängebrücke und einigen Fotos fahren wir weiter und folgen der Form des Sees. Ein schöner Aussichtspunkt fällt uns zuteil, was zu noch mehr Fotos führt. Danach biegen wir Richtung Stiege ab, wo wir eigentlich hätten beginnen sollen, um weiter über Stolberg wieder Richtung Josephskreuz zu fahren. Stolberg, bekannt durch Juliana von Stolberg, ist übrigens ein stimmungsvolles Städtchen mit einer schönen Burg.

Leuk om te stoppen, maar we hadden even wat meer behoefte aan de warmte van de auto. Als we de dag afsluiten bij het aanbevolen restaurant, dan is dat nog wel even grappig: het is een slagerij met een restaurantgedeelte, Brockenbauer. Mijn medereiziger eet vegetarisch. En de lekkere steak die ik op het oog had, had ik een dag eerder moeten bestellen. Tja. Soms zit het mee. Soms zit het tegen.

Quedlinburg

An unserem letzten Tag reisen wir bereits ein Stück Richtung Heimat und starten zu einer kurzen Runde in und um Quedlinburg, mit Start in Thale, auch so ein wunderschönes Dorf. Wir fahren hier am DDR-Museum, wo wir den unzertrennlichen Trabant sehen. Dieses kleine Auto ist fantastisch zu fahren (das kann man noch in Berlin!), ist aber vor allem das Bild, das zur DDR passt. Weiter unten finden wir noch eine schöne Schlucht, der wir folgen, um dann umzukehren für ein Stück durch den Wald, auf dem Weg Richtung Teufelsmauer. Davor kommen wir noch an Quedlinburg vorbei, wo wir auch die Burg und die wunderschöne Fachwerkstadt besuchen. Nicht schlecht.

Teufelsmauer

Wenn du nah dran stehst, siehst du hauptsächlich viel Stein, der gerade nach oben steht. Aber aus der Ferne bilden die großen Felsbrocken zusammen eine Mauer. Die Blöcke scheinen etwas zufällig hingeworfen worden zu sein, daher wahrscheinlich die Benennung nach dem Teufel. Wer tut das denn, oder wie könnte das überhaupt möglich sein? Das sorgt dafür, dass es hier ziemlich voll ist mit Wanderern, Tagesausflüglern und anderen Touristen, wie uns. Aber der Umweg lohnt sich.

Hexenthema

Eines haben wir noch nicht erwähnt. In dieser Region dreht sich sehr viel um ‘Hexerei’. Hab keine Angst, du wirst nachts absolut nicht von Hexen angesprungen werden. Aber der Mythologie nach ist diese Region der Ort, an dem die Hexen tanzten, bevor sie zum Brocken flogen. Daher findest du in Thale den ‘Hexentanzplatz’ und dass du in der Region enorm viele Verweise auf Hexen findest. Besonders im Vorfeld der Walpurgisnacht (30. April auf 1. Mai) stehen in den Dörfern und Städtchen überall Hexen. Und nein, dann meine ich nicht die nervige Nachbarin, sondern eher allerlei Puppen und was sonst noch dazugehört. Das sorgt für ein lustiges und manchmal komisches Bild.

Erkunden Sie den Harz: Ein zweites Zuhause

Während unserer Reise wohnten wir bei Carla und Pim, die zusammen Entdecken Sie den Harz laufen. Ihr B&B in Benneckenstein war buchstäblich ein Zuhause weg von Zuhause. Gemütlich ist das richtige Wort. Ein Kamin, ein Ort, um Ihr Fahrrad abzustellen. Ein Getränk bei der Ankunft. Ein schönes Zimmer mit einem guten Bett. Tipps und Tricks für die Region. Wenn wir gewollt hätten, hätten wir auch die Schnapsverkostung machen können, aber nach langen Tagen Radfahren war Schnaps ein Schritt zu viel.

Aber was auch auffällt: Zu häuslicher Wärme gehört auch ein gutes Gespräch. Das klingt klischeehaft, aber das war es auch. Es ging ums Leben, ums Arbeiten, ums die Familie, als ob man sich schon eine Weile kennt. Und das war nicht so, denn Pim und Carla waren bis zu diesem Wochenende Fremde. Wir hatten nur einmal telefoniert und etwas gechattet, um diese Reise vorzubereiten.

Ich finde so etwas eine Qualität. Dass man jemandem, den man nicht kennt, das Gefühl geben kann, zu Hause zu sein. Dass diese Person nach einem Tag draußen landen kann, ohne dass sie sich gezwungen fühlt, etwas tun zu müssen. Deshalb: von Herzen empfohlen und nicht, weil sie uns drei Nächte beherbergt haben. Nein, weil es stimmt.

Routen Harzgebirge

Mehr Informationen und nützliche Links

  • Möchtest du zum Titan? Dann brauchst du Tickets, die kannst du hier bestellen von kaufen an der Kasse
  • Auf der Webseite von Harzer Tourismusverband finden Sie alle Informationen über andere Höhepunkte in der Region, unter anderem den Brocken, das Josephskreuz und mehr.

Diese Reise wurde mit ermöglicht Sachsen-Anhalt Tourismus.

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