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Alpe di Neggia: Das verborgene Juwel im Tessin

13 Minuten zu lesen
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Alpe di Neggia ist die absolute verborgene Perle von Ticino. Es ist einer jener vielen Gipfel in Europa, die man sowohl mit dem Heimatland als auch mit einem Nachbarland bestreiten kann. Die Col du Großer Sankt Bernhard, Dreieckpunkte in der Benelux-Zone, aber auch der berühmte Brennerpass, um nur einige zu nennen. An der Grenze zwischen Italien und der Schweiz, genauer gesagt zwischen Lombardien Und in Ticino warten einige schöne Herausforderungen auf dich. Heute besteigen wir die Alpe di Neggia: eine verborgene Perle in Ticino. Bereite dich auf wunderschöne Ausblicke über den Lago Maggiore, spitzeren Kurven, die deine Finger an der Kante abreiben, und eine Abfahrt vor, die alle Aufmerksamkeit erfordert und wahrscheinlich auch neue Bremstrommeln erfordert. Bleibst du dran?

Vorbereitung

Wenn ich ein Plan mache, während meiner Ferien in Italien Fahrrad zu fahren, steht die Alpe di Neggia ganz oben auf der Liste. Über meine Freundin, die eine Reiseleiterin ist Alain Rumpf Ich habe die Klippe schon einmal gesehen. Allerdings war er von der anderen Seite hergefahren. Ticino Aufwärts. Da ich in der Nähe von Cuveglio, Varese, wohne, ist die andere Seite der Anstiegsstrecke meine Aufgabe. Während ich schnell die Höhenprofile überprüfe, habe ich gleich den Drang, daraus eine ‘Big Ride’ zu machen. Von Cuveglio aus über die Piste Richtung Schweiz und dann hinunter Richtung Ascona-Locarno. Anschließend entlang der Küste des Lago Maggiore nach Verbania. Doch wieder auf der Suche nach der Seele von Ganna. Diesmal Filippo.

Ein tolles Treffen

Social Media heißt nicht umsonst ‘social’ Media. Ja, es gibt viele Nachteile an Instagram, Facebook, TikTok usw. Die Techniken, die diese Plattformen verwenden, um dich als Nutzer zu finden, sind manchmal zu ekelhaft für Worte. Trotzdem kannst du von diesem nutzen. In der Corona-Phase habe ich selbst aktiv mit Instagram begonnen und habe doch einige Kontakte geknüpft. Gemeinsamkeiten? Die Liebe zur Fahrradtour. Eine dieser Kontakte ist David, der auf Instagram unter Dobos1975 aktiv ist. Davide hat seit 2020 mit dem Fahrradfahren begonnen und ist komplett in das Fahrradvirus verfallen. Wir beginnen die Unterhaltung in der Chat-Funktion. Wenn ich ein Urlaubsbild poste und eine Tour auf Strava loge, bekomme ich eine Nachricht von m. Ob ich Lust habe, eine gemeinsame Tour zu machen. Er wohnt nur eine Stunde von Cuveglio entfernt. Supertoll natürlich und wir planen gemeinsam eine gemeinsame Tour.

Old School

Ich bin selbst sehr offen und treffe gerne neue Leute. Dennoch finde ich das Konzept ‘Wir sind Freunde auf Instagram’ noch kompliziert. Denn wie gut kennst du jemanden, den du nur über ein Bild oder eine kurze Unterhaltung mit einem Bildschirm sprichst? Wie ist diese Person im echten Leben? Ist das nur Scheinwerbung? Du weißt es nicht. Wenn ich am Samstagmorgen um 07:00 Uhr bei t café ankomme, steht eine herzliche Begegnung bevor. Was herauskommt: David und ich verstehen uns sehr gut. Natürlich beginnen wir mit einem echten ‘Caffè’, und dank meiner Kenntnisse der italienischen Sprache entsteht gleich eine gute Freundschaft.

Nachdem mein Reisebegleiter sein Fahrrad genommen hat und bereit zum Start ist, rollen wir in nördliche Richtung. Das Lago Maggiore ist unser erstes Ziel. Aufgrund der frühen Uhrzeit gibt es noch wenig Autofahrer, geschweige denn Radfahrer. Die Temperatur ist angenehm, obwohl es erst Mitte der Saison ist. Wir führen gute Gespräche. David erzählt von seiner Einleitung in den Radsport, von dem er begeistert ist, dass er mit Zahlen und Strava zu Hause ist. Wie das Überwinden von Anstiegen eine schöne Herausforderung in seinem Leben als Alleinstehender darstellt. Eine andere Sichtweise als die meine, aber superinteressant zu hören. Er fährt erst seit zwei Jahren, hat aber eine gute Basis durch Laufen und andere Ausdauersportarten. Sehr schön.

Über Dorfflächen und entlang des Ufers des Wassers

Unsere ersten 20 Kilometer führen uns durch kleine Dörfer und über B-Straßen. Der Asphalt ist größtenteils gut, die Straße ist hügelig und wir werden etwas von der Sonne abgeschnitten durch die Bäume und die Bebauung. In Dörfern wie Cantevria und Cassano Valcuvia warten alte Männer auf Stühlen ab, wie der Tag verlaufen wird. Sie erschrecken sich fast vor der freundlichen ‘Buongiorno oder Ciao’. Manchmal riecht man schon die Gerüche der ‘ragú’. In Gedanken sehe ich eine ‘nonna’, die mit einer großen Holzlöffel in einem Topf rührt. Alles auf Gefühl und Erfahrung, einschließlich der Gewürze, Dosierung und Kochzeit. Wann können wir uns anmelden?

Nach etwa 20 Kilometern, wenn wir das Dorf Luino erreichen, sehen wir das wunderschöne, klare Wasser des Lago Maggiore, eines der drei großen Seen in Italien. Wir folgen der Form des Sees in nördlicher Richtung bis hin zum Fuß der Klippe. Auch hierher ist die Straße erstaunlich ruhig. Wir fahren schön geschützt durch die Bäume und Tunnel. Ab und zu kommt ein aufgehetzter Italiener vorbei, aber wenn man gut hintereinander fährt, ist das kein Problem. Unvorbereitet, dieses heisse Verhalten.

Ich liebe Holland 

Wir fahren entlang von Villagio Olandese, dem ‘Hollander Dorf’, einem Ort, den ich meiner Meinung nach meiden sollte. Ich habe es auf der Karte gesehen und konnte es einfach nicht glauben. Was herauskam: In den 60er- und 70er-Jahren hat eine niederländische Stiftung mit dem Bau von Ferienhäusern begonnen. Es ist eine Kopie eines Center Parcs aus jener Zeit. Typische holländische Ferienhäuser, aber nur wenige Schritte von der italienischen/schweizerischen Grenze entfernt. Kein Panini Luigi hier, aber ich kann nicht versprechen, dass es auch Eintopf auf der Speisekarte des Restaurants gibt. Es ist dennoch besonders, diese niederländische Expansion auch in Italien zu erleben.

Die Spitze, aber nicht die Grenze

Alpe di Neggia ist eine unglaubliche Kletterung. Was auffällig ist: Die Kletterung ist wie eine zweistufige Rakete, die in Italien ihren ersten Abschnitt hat, aber an der Spitze weit über die Grenze in der Schweiz liegt. Das sieht man nicht oft bei diesem Typ von ‘Grenzenfall’. Meist entspricht die Höhe der Landegrenze. Logisch auch, was die Geschichte und die Verteidigungslinie betrifft. Auch die Kontrolle ist einfacher, aber offenbar hatte der Schweiz die Lust auf Action, oder es gibt eine andere Erklärung dafür, dass die Höhe nicht die Grenze ist. Wer weiß? Wir fahren nach Maccagno rechts ab und werden gleich mit den typischen kurzen Abschnitten mit Wendungen verwöhnt, die man in Italien oft sieht.

Wer die Civiglio schon einmal gefahren ist, wird das sicher erkennen. Es ist relativ schmal und durch die kurzen Abschnitte erreicht man schnell Höhen. Das bedeutet auch schnell schöne Ausblicke über einen Teil des Tales mit dem See als Hintergrund. Schitternd. Ab und zu fahren wir auch etwas in der Sonne, aber die frühe Stunde hilft uns. Die Hitze ist noch zu ertragen. Wir kommen sanft höher und höher und kreuzen unterwegs kleine Dörfer, in denen die Kirche und das Café noch das Zentrum bilden.

Bauarbeiten

Unmittelbar vor der Grenze zu der Schweiz müssen wir in einem Zwischenabschnitt mit Abfahrt voll durchdrehen. Ein großer Lastwagen blockiert den Durchgang. Die Baggerfräse, die ihren Lkw füllt, dreht sich zwar nicht mehr so schnell, aber wieder nicht so langsam. Wir setzen uns in Kontakt mit dem Fahrer des Lastwagens und der internationale Blickkontakt mit dem ‘Ich kann nichts daran ändern, es ist so’ bringt einen Lacher auf unser Gesicht. Auf der anderen Seite des Lastwagens wartet eine Gruppe älterer Damen ebenfalls auf ihre Beförderung. Sie ziehen die Schultern zusammen. Es ist eben so. 

Wenn der Lastwagen geladen ist und die Straße frei ist, können wir wieder bergauffahren. Bald haben wir wieder Tempo und passieren das verlassene Zollamt. Die Dogana ist hier nicht mehr aktiv. Wir passieren auch die Landesgrenze und glauben es oder nicht, aber gleich sehen wir einen Briefkasten, der seinen Weg bergauf macht. Typisch für das Schweiz, wo jede Ecke von einer Buslinie bedient wird. 

Dieser Abschnitt der Klettertour ist auch der anspruchsvollste. Doppelte Steigungen in Bezug auf die Steigung, aber immer noch schöne Kurven. An der Seite finden wir typische Schweizer Alpenhäuser, wofür die Dokummer Flaggen-Zentrale auch gut verdient hat. Die Schweiz ist ein stolzes Volk, wie immer wieder bewiesen. 

Erstaunt

Wir nähern uns an die Spitze und David hat offensichtlich Mühe damit. Er ist noch nicht sehr erfahrener Kletterer. Die Suche nach der Verteilung seiner Kräfte ist eine Herausforderung. Ich ermutige ihn, noch ein wenig weiterzumachen. Die Spitze rückt näher, und auf der Spitze erwartet uns eine wunderschöne Aussicht über den Lago Maggiore und die Stadt Ascona. Atemberaubend. Das ist es ganz sicher, und wir sind beide beeindruckt. Ohromt von diesem Erlebnis; aber auch buchstäblich, denn es wehtut die heftige Windböen. Wir machen eine Toilette-Pause (auch praktisch für die weiblichen Leser: hier gibt es einen sehr sauberen öffentlichen Toilettensitz, mit einem separaten Toilettensitz für Damen und Herren!) Ich ziehe meine Busti Schal anziehen. Der Wind ist nämlich echt frisch!

Achtung! Achtung!

Wir steigen wieder ins Fahrrad und beginnen den Abstieg. Wie bei der Anstiegsphase gibt es auch hier kurze Abschnitte, die direkt weitergehen (wie ein endloses Netz aus Kurven). Es ist sehr vorsichtig zu fahren, da es hier ziemlich viel Verkehr gibt und die Straßen hier sehr schmal sind. Es bleibt nicht viel Zeit, um vom Ausblick und den Kurven zu profitieren. Wir haben auch keine Zeit, uns zu fotografieren. Heute rollen wir weiter. 

Das zweite Abstiegsteil ist etwas weniger steil und daher entspannter als das erste. Wenn man sich ein wenig hinüberblickt, sieht man das wunderschöne Meer und die Stadt. Achten Sie jedoch darauf: Die letzten 1,5 bis 2 Kilometer führen durch eine bebauten Gegend und Sie haben viel Verkehr! Es ist lebensgefährlich, hier als Blinder hinunterzulaufen. Selbst mit offenen Augen könnten wir einen Zusammenstoß nur knapp verhindern.

Am See entlang durch die Stadt

Ascona-Locarno hätte so gut wie eine Stadt in Italien sein können. Eine wunderschöne Promenade, klassische Häuser – man könnte es aufzählen. Punkt: Es liegt in der Schweiz, sagte man in der italienischsprachigen Kantone Ticino oder Tessin. Es ist ein Juwel, das muss man sagen. Wir fahren quer durch die Stadt, über schöne Fahrradwege, die manchmal abrupt enden. Das trifft sowohl in Italien als auch in der Schweiz zu. Die Fahrradinfrastruktur ist oft dem Auto untergeordnet. Mit Hütten, Pfosten und manchmal abrupten Enden der Wege.

Unser Ziel ist es, Ascona zu durchqueren und dann die Küste des Sees zu folgen, zurück nach Canobbio in Italien. Wenn wir die Stadt hinter uns lassen, fahren wir auf der größeren, durchgehenden Straße. Es gibt genügend Platz zum Radfahren, aber es gibt auch viel Verkehr. Wir fahren jetzt hauptsächlich hintereinander, was schade ist, aber nicht unüberwindbar. Mittlerweile sind wir auch weit über die Hälfte unserer Strecke zurück. Wenn wir uns kurz gegenseitig überholen, gibt es ein freundliches Lächeln: Sobald wir in Italien sind, machen wir uns auf den Weg zum Kaffee. Nicht nur günstiger, sondern es wäre auch eine Schande, in der Schweiz Kaffee zu kaufen.

Zurück in Italien: Weiter nach Ganna

In Canobbio halten wir eigentlich an dem ersten Café an, das wir sehen. Wir lassen uns die Tasse Kaffee und den Eisbecher schmecken. Da David wegen seiner Glutenallergie noch ein bisschen suchen muss, um gute Alternativen zu finden, kann er sich auch hier gut erholen. Wir sprechen noch weiter über schöne Dinge wie Familie, Arbeit, das Leben. Das kennen Sie ja schon. Nach einer weiteren Auffrischung steigen wir wieder auf die Fahrräder. Ich bin mit meiner Entscheidung zufrieden. Etxeondo Set Heute. Die Kombination aus mir Alde Hemd und Orhi Die Hose ist perfekt. Sie ist herrlich leicht und luftig – genau das Richtige für diesen warmen Wetter. David fährt immer noch mit einer Bandana (vorweg, er ist ein Italiener und Pantani….) um seinen nackten Kopf zu schützen. Im Sommer eine dünne, im Winter eine warme Cap. Prima!

Wenn wir wieder unser Tempo zurückerlangen, werden wir von einer Gruppe fanatischer Männer angegriffen, die es noch etwas härter angehen lassen wollen. An der Kleidung ist zu erkennen, dass sie auch aus dem Umkreis von Cuveglio stammen. ‘Team Peruffo’ steht auf den Beinen eines braunen Italiers. Peruffo Die Süßwarenfabrik ist die Adresse für Fahrradfans in der Region. Die Geschäfte sind voller Pinarello-Modelle, BMCs und Bianchi-Modelle. Da sollte man sich doch seine Traum-Fahrrad aussuchen können.

Die Männer von Team Peruffo begleiten uns. Wir fahren mit und das hilft uns auch in einem schönen Tempo auf die Zielgerade in Verbania zu gelangen. Dort befindet sich nicht nur die Heimatbasis von Filippo Ganna, sondern auch der Ausgangspunkt für die Bootsfahrt nach Laveno. Auf diese Weise können wir unsere Runde komplett absolvieren, ohne den ganzen See zu fahren.

Verbania

Verbania ist eine atypische Hafenstadt. Es dreht sich alles um die Fährschiffe von und nach den Borromeeinseln, wo Touristen tagtäglich in Massen an Land gehen. Jemand beschrieb die Ansicht als die von normannischen Stränden im Jahr 1944. Nur ohne das Feueralarm und die vielen Opfer, aber das Bild von den vielen Booten und den Menschenmengen sagt schon alles. Aus Verbania aus fahren auch die anderen Fährlinien zu den verschiedenen Ecken des Meeres. Wir müssen nur die gerade Überfahrt machen, die nur 20 Minuten dauert. Ein Fahrkartenpreis mit dem Fahrrad beträgt nicht mehr als €5 und es gibt genügend Platz. Die Fähre fährt alle 30 Minuten, so dass die Wahrscheinlichkeit, lange zu warten, sehr gering ist. Muss man trotzdem warten? Dann machen Sie doch eine kurze Pause in der Stadt, um etwas zu trinken oder Eis zu kaufen auf dem Platz oder entlang der Boulevardpromenade. Sie werden nicht enttäuscht sein.

Die letzten Kilometer

Nachdem wir in Laveno angekommen waren, waren wir noch 10 Kilometer auf die Startlinie unserer Tour unterwegs. Wir kommen entlang von Cittiglio vorbei, wo Binda mit einer Ampel verehrt wird. Komoot hat uns dafür noch etwas zusätzliche Höhenmeter beschert. Dafür danken wir ihm, aber das hätte nicht nötig gewesen. Wir rollen zurück zum Startpunkt Cuveglio. Die Sonne steht inzwischen hoch am Himmel und wir freuen uns, dass wir an der wohlverdienten kalten Cola sitzen können. Was für eine wunderbare Tour und wie schön, das mit jemandem Fremden zu tun zu haben.

Route und Tipps

Die Route, die wir gefahren sind, finden Sie in unserem Komoot-Account und unten. Außerdem noch einige hilfreiche Tipps:

  • Wenn Sie einen schönen Ort suchen, an dem Sie anfangen und beenden können: Molinari und West in Cuveglio. Das leckere Eis und die gute Kaffeeküche. Bitte beachten Sie, dass sie mittags zwischen 12 und 15 Uhr geschlossen haben.
  • Peruffo Hier finden Sie schöne Fahrradzubehörteile. Wenn Sie noch etwas brauchen, helfen sie Ihnen bestimmt weiter.
  • Oberhalb von Alpe di Neggia befindet sich ein Fahrradwerkstatt-Station. Super praktisch, auch wenn man noch etwas fest anbringen muss.
  • Abfahrt früh am Morgen, denn besonders im Sommer kann es sehr schnell heiß werden.
  • Vergessen Sie keine Schichten oder Regenhosen mitzunehmen. Sie fahren doch in den Bergen und das Wetter kann plötzlich ändern. Wir hatten jetzt genug von einem Alde-Shirt, einem Orhi-Fahrradanzug und einem Busti-Jackett, aber Armwärmer sind auf etwas wärmeren Tagen sicherlich auch empfehlenswert.
  • Nachdem man in Ascona-Locarno angekommen ist, ist es ein wenig verwirrend. Folgen Sie den Schildern in Richtung Italien und Sie kommen schnell dorthin. Es sei denn, Sie möchten gerne eine Pause für das Mittagessen einlegen, dann ist Osteria Ascona oder Osteria Nostrana ein Geheimtipp. Achten Sie jedoch auf die Schweizer Preise 😉
  • Die Fähre zwischen Verbania und Laveno fährt alle 30 Minuten. Für Informationen, Fahrpläne und Tickets siehe unter Website

Klicken Sie hier, um Inhalte aus www.komoot.nl. zu sehen.

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